PKS PERSONAL- & KADERSELEKTION AG, BASEL
Wir besetzen Ihre Vakanz

PKS in der Presse

PKS in der Presse

So widerspiegelt sich die PKS Personal- & Kaderselektion AG in der Presse. Lesen Sie hier die neusten Presseartikel.


Alte Werte sind nicht besonders gefragt

DER LANDBOTE 17. März 2009

Der neue Armeechef, André Blattmann, glaubt, die Privatwirtschaft wisse die Vorzüge der militärischen Kaderausbildung wieder mehr zu schätzen als früher. Fachleute im Bereich der Kaderselektion zweifeln an dieser Tendenz.

Anders sieht das Markus Schneider, Mitinhaber der PKS Personal und Kaderselektion in Basel: «Was in der Armee gut und wichtig ist, nämlich zu lernen, wie man Befehle erteilt, ist in der Wirtschaft wenig sinnvoll.»

Den vollen Presseartikel finden Sie unter:  Landbote 17.03.2009 (PDF)

Personal leidet mehr als Personalvermittlung

Basellandschaftliche Zeitung bz 15. Februar 2009

Von der Wirtschaftskrise betroffen sind ganz besonders auch Personalvermittler und Temporärbüros.

Die Basler Personalvermittler schätzen die Auswirkungen der Krise unterschiedlich ein. Fest steht: Spurlos geht die Krise auch an dieser Branche nicht vorüber. Und Einigkeit besteht zumindest in einem Punkt: "Das kommt schon wieder."

"Wir sind relativ fulminant ins Jahr gestartet", stellt Markus Schneider von der PKS Personal- und Kaderselektion AG fest. Die Geschäfte bei der Vermittlung von Fachspezialisten und Führungspersonal verlaufe eher antizyklisch, und im Gegensatz zur Zeit vor der Hochkonjunktur sei die Nachfrage weiterhin vorhanden".

Den vollen Presseartikel finden Sie unter:  bz 15.02.2009 (PDF)

Weiterbildung ist heute ein dynamischer Markt

NZZ 9. November 2008

Früher reichte der Uni-Abschluss - heute wird dazu noch ein MBA verlangt: Der Druck, sich weiterzubilden, ist enorm gestiegen. Entsprechend rasant wächst das Angebot an Kursen, Lehrgängen, Seminaren und Nachdiplomstudien. Orientierung ist schwierig. Die einzige Konstante im Boom: Es sind immer noch vor allem die gut Ausgebildeten, die sich auch weiterbilden wollen.

Markus Schneider, Geschäftsführer der PKS Personal- und Kaderselektion AG in Basel, sagt: «Wir treffen immer wieder Leute an, die keine Strategie haben. Sie wollen sich einfach weiterbilden. Wir müssen diese Leute manchmal vor sich selber schützen.» Zur Unsicherheit tragen auch die offensiven Werbekampagnen der Anbieter bei, die mit immer differenzierteren Angeboten am Markt auftreten und zur Weiterbildung locken.

Den vollen Presseartikel finden Sie unter:  NZZ 9.11.2008 (PDF)

PKS AG: Personalvermittlung und -beratung mit Leidenschaft

"Geschäftsführer" 03/2008

Durch die Fokussierung auf bestimmte Branchen, Berufsgruppen und Fachgebiete können die Beraterinnen und Berater der PKS Personal- und Kaderselektion AG den Unternehmen schnell, effizient und gezielt das richtige Fachpersonal vorstellen und anbieten. Zudem gibt die PKS den Personalabteilungen mit ihren HRM-Outsourcing-Dienstleistungen Raum und Zeit, sich auf ihre Kernprozesse konzentrieren zu können.

Den vollen Presseartikel finden Sie unter:  Geschäftsführer 03/2008 (PDF)

Wie man einen seriösen Headhunter erkennt

monster Karriere-Journal

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Wer sich für eine neue Stelle interessiert, die von einem Headhunter oder Personalvermittler angeboten wird, will nicht an ein schwarzes Schaf in der Branche geraten.

Bewerber können seriöse Vermittler recht rasch an ihrem Firmenauftritt, persönlichen Verhalten und ihren Aussagen erkennen. Vor allem müssen Vermittler rasch zur Sache kommen und sagen, was sie für eine Stelle zu besetzen haben. Dabei geht es noch nicht einmal um den Namen des möglichen neuen Arbeitgebers, sondern um einen genauen Beschrieb der Vakanz und der Anforderungen. "Wenn man ein neues Auto kauft, will man auch mehr hören, als dass es eine schöne Karosserie hat", meint Markus Schneider, Geschäftsführer der Basler pks Personal.

Den vollen Presseartikel finden Sie unter:  monster (PDF)

Mit Natürlichkeit und Bodenständigkeit

news.de / Wirtschaft 28. September 2009

Arbeiten in der Schweiz

Etwa 150.000 Deutsche verlassen jedes Jahr das Land, viele auf der Suche nach einem neuen Job. Dabei aber gibt es viele Stolperfallen: Unterschiede bei Bewerbungen und Gehältern. So auch in der Schweiz, sagt Personalberaterin Michèle Weinhold.

Den vollen Presseartikel finden Sie unter:  news.de 28.9.2009 (PDF)

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